Auch in diesem Jahr hatte ich das große Vergnügen, einen Workshop beim Talent Take Off von Femtec und der Fraunhofer Gesellschaft zu leiten. Thema war wieder: „Künstliche Intelligenz – diskriminierungsfrei, transparent und fair – ist das möglich?“
Teilnehmende des Workshops waren MINT-interessierte Jugendliche und junge Erwachsene. Die Aufgabe war es, eine möglichst diskriminierungsfreie KI-Anwendung zu entwickeln. Herausgekommen sind drei spannende Ergebnisse: Ein Therapie-Chatpot für Ausnahmesituationen, um die Wartezeit auf einen Therapieplatz zu überbrücken, ein Lerncoach für alle und BeKi, die Besserwisser-KI, um auf Diskriminierung und Falschmeldungen hinzuweisen …
Es erstaunt mich immer wieder, wie viel junge Menschen bereits wissen, wie kreativ sie sind und wie ausgeprägt ihr Werteverständnis ist.
Nun zum kleinen Experiment: Wer Lust hat, kann folgende Fragen z.B. bei ChatGPD, Claude oder DeepSeek eingeben:
– Was ist Diskriminierung?
– Was ist Intersektionalität?
– Wie kann ich eigene diskriminierende Denk- und Verhaltensweisen ändern?
– Warum ist Diversität bei der Entwicklung von KI relevant?
Achtung Spoiler, die Antworten sind nicht vollständig …


