Was: Ein Artikel von Juliane Gringer
Wann: 09. Januar 2020
Wo: Motionist by BPW Bergische Achsen Kommanditgesellschaft


„Wenn wir uns persönliche Ziele setzen, vergleiche ich das gerne mit einem Berg, den wir besteigen wollen“, erklärt Julia Miosga, Geschäftsführerin des Beratungsunternehmens „Die DigitalLandschaftsGärtnerin“. „Wenn man den Berg aus der Ferne betrachtet, sieht er gar nicht so groß aus, und man denkt optimistisch: ‚Da hochgehen? Klar, das schaffe ich!‘ Wenn man dann aber während des Aufstiegs an der Steilwand hängt, kann der Gipfel schnell aus dem Blickfeld geraten – und das provoziert Zweifel.“ In diesen Momenten sei es wichtig, ein Vertrauen in die eigenen Stärken zu haben und den Glauben daran zu behalten, dass der Gipfel immer noch da oben auf einen wartet, dass man ihn erreichen wird – und vor allem, dass man oben mit einer tollen Aussicht belohnt wird. Für Miosga ist klar, dass alle, die sich auf den Weg zum Gipfel machen, Mut und Pioniergeist im Gepäck haben. Sie verweist auf die amerikanische Autorin Brené Brown, die zu menschlichem Verhalten forscht und untersucht hat, wie Unternehmer es schaffen, mutige und innovative Teams zu führen. Browns Fazit: Es zählt die Wertschätzung gegenüber jedem einzelnen Mitarbeiter. „Denn wenn ich als Mitarbeiter so akzeptiert werde, wie ich bin – mit meinen Stärken und Schwächen –, und wenn meine Leistungen gesehen werden, dann bin ich auch in der Lage, innovative Ideen zu entwickeln“, erklärt Miosga. „Ich darf keine Angst vor Herabwürdigung haben, auch wenn aus einer Idee nichts werden sollte. Man muss auch manchmal falsche Dinge tun können, ohne dass man harte Konsequenzen erwarten muss. Dann gelingt der Aufstieg zum Gipfel. Deshalb bitte ich Sie: Bleiben Sie mutig!“ (Quelle: Motionist by BPW)

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