Vor einiger Zeit hielt der Begriff „Digitale Landschaft“ Einzug in den wirtschaftlichen und politischen Sprachgebrauch.
Nach und nach wird diese Landschaft zur Voraussetzung für Entwicklungsprozesse in Unternehmen, Städten und Regionen. Digitale Visionen und Strategien sind die Basis, um auch künftig erfolgreich zu wirtschaften. Dabei geht es um mehr als Technologie: Für langfristigen Erfolg genügt es nicht, eine bestimmte Software einzuführen, einen Onlineshop zu eröffnen, eine Antenne aufzustellen oder von Flugtaxis zu träumen. In einer post-industriellen Gesellschaft können größere Akteure ihre ökonomischen, ökologischen und sozialen Ziele nur noch mit intelligenter Vernetzung erreichen: in einer blühenden und vielfältigen DigitalLandschaft. Aber so, wie eine Landschaft oder ein Feld bestellt werden muss – mit Bodenbereitung, Aussaat, Bewässerung und Ernte – so benötigt auch die DigitalLandschaft Planung und Pflege.

Viele öffentliche wie privatwirtschaftliche Akteure vernachlässigen diese Arbeit aktuell oder nutzen ihre Potentiale nicht aus. Firmen haben volle Auftragsbücher und wiegen sich in Sicherheit. Verwaltungen scheuen den Kulturwandel und versäumen es, die erforderlichen neuen Kompetenzen zu entwickeln. Riskant wird dieser schmale Horizont, sobald sich in der zunehmend digitalisierten Umwelt wieder erste Auftragsflauten oder andere größere Änderungen ergeben. Wer dann „schnell noch“ Visionen für die veränderte Welt entwickeln will, schafft es oft nicht mehr.

Hier biete ich als DigitalLandschaftsGärtnerin Hilfe zur Selbsthilfe.

Ich befähige Einzelpersonen, Unternehmen, Verbände, Behörden und NGOs (Nicht-Regierungs-Organisationen) zur Gestaltung einer für sie optimalen DigitalLandschaft.